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IT-Freiberufler

Wenn Sie selbst IT-Freiberufler sind oder wenn Ihr Unternehmen IT-Freiberufler beschäftigt, sei es direkt oder über Unternehmensberatungen, können Sie mit ganz speziellen Formen von Verträgen konfrontiert sein, bei denen auch Problemkreise wie (verbotene) Arbeitnehmerüberlassung eine Rolle spielen können.

Zudem treffen beim Einsatz von IT-Freiberuflern sehr konträre Interessen aufeinander: Der IT-Freiberufler muss darauf achten, dass seine berufliche Freiheit vertraglich nicht unzumutbar eingeschränkt wird. Umgekehrt muss ein Unternehmen, das Freiberufler beschäftigt, darauf achten, dass sein Bestand an Kunden und Vertragspartnern vor einer potenziellen direkten Tätigkeit des IT-Freiberuflers geschützt wird, damit die geleistete Akquisition des Endkunden geschützt bleibt.

Die Frage, ob Wettbewerbsverbote mit Freiberuflern wirksam sind, hängt vom jeweiligen Einzelfall ab. Wenn das Wettbewerbsverbot unwirksam ist, kann es sich für den Freiberufler empfehlen, eine sog. Schutzschrift einzureichen.

Wir bieten IT-Freiberuflern und Unternehmensberatungen Lösungskonzepte:

  • Erstellung der notwendigen Vertragsmuster
  • Gerichtliche und außergerichtliche Vertretung
  • Prüfung von Wettbewerbsklauseln
  • Schutz vor (verbotener) Arbeitnehmerüberlassung
  • Überprüfung bestehender Verträge
© KANZLEI DR. ERBEN